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Neues pflanzliches Mittel zur Muskelentspannung – worauf Sportler jetzt schwören!

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Muskelverspannungen können viele Ursachen haben und sich in unterschiedlicher Intensität äußern – doch Betroffene haben immer das gleiche Ziel: möglichst schnell eine Muskelentspannung erreichen! Medikamente zur Muskelentspannung gibt es wie Sand am Meer, allerdings setzen vor allem Sportler, aber auch immer mehr normale Betroffene auf Mutter Natur. Pflanzliche Mittel zur Muskelentspannung sind deshalb hoch im Rennen. Wir wollen euch heute einen neuen Wunderstoff vorstellen, von dem ihr in diesem Zusammenhang wahrscheinlich noch nicht gehört habt, der jedoch sehr effektiv sein kann: es handelt sich um CBD.

Neues Muskelentspannungsmittel – Wie kann CBD zur Muskelentspannung beitragen?

CBD ist ein bekanntes Muskelrelaxans. Der Effekt ist unter regelmäßigen CBD Nutzern bekannt – die tägliche, bewusst kaum spürbare Anspannung kleinster Muskeln lockert sich bereits kurze Zeit nach dem Konsum und man fühlt sich insgesamt entspannter. Dieser Effekt ist auf unser körpereigenes Endocannabinoid-System (ECS) zurückzuführen. Cannabinoide wie das CBD können dort andocken und Ungleichgewichte ausgleichen. Wer häufig unter Muskelkrämpfen und Muskelverspannungen leidet, könnte es also anstelle von Schmerzmitteln auch mit dem natürlichen CBD versuchen.

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Alternative Schmerztherapie – wie CBD (Cannabidiol) chronische Schmerzen lindern kann

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Chronische Schmerzen sind in Deutschland weit verbreitet. Entstehen können sie durch ständiges Sitzen auf der Arbeit und wenig Ausgleichssport, jedoch auch durch Unfälle oder gar durch erbliche Prädispositionen. Betroffene leiden natürlich stark unter den Dauerschmerzen, Abhilfe verschaffen meist nur Medikamente. Diese wiederum sind jedoch oft mit Nebenwirkungen verbunden. Viele sind deshalb auf der Suche nach einer alternativen Schmerztherapie. Wir wollen euch deshalb heute einen pflanzlichen Wirkstoff vorstellen, von dem ihr so wahrscheinlich noch nichts gehört habt – es handelt sich um CBD!

CBD in der Schmerztherapie

Schmerzen können sich über den gesamten Körper ausbreiten. Sehr häufig sind jedoch Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Gelenkschmerzen, aber auch Schmerzen nach einem Bandscheibenvorfall. Seit einiger Zeit gewann CBD an Aufmerksamkeit in der Schmerztherapie. So hat die Arzneimittelkommission der deutschen Ärztekammer (AkdÄ) im März 2015 einen Überblick über die Studienlage zur therapeutischen Wirksamkeit von Cannabinoiden veröffentlicht. Sie merken an, dass sich bei chronischen Schmerzen eine Mehrzahl an positiven Wirkungen gezeigt hat. Ein Therapieversuch bei chronischen- und insbesondere neuropathischen Schmerzen, sei daher mit den besagten Stoffen gerechtfertigt, wenn andere Therapiestrategien ohne Erfolg bleiben.

Eine weitere Studie zeigt, dass Cannabinoide gegen chronische Schmerzen, beispielsweise MS, wirksam sind. So reduzierte das Cannabis bei 52 % der Testpersonen die Schmerzen. Zudem ergaben weitere, kleine Untersuchungen Hinweise darauf, dass Cannabinoide auch bei Schmerzen anderer Ursachen wie Tumorschmerz oder Rheuma wirksam sind. Diese positiven Effekte sind wiederum auf die Wirkung des CBD innerhalb des menschlichen Endocannabinoid-Systems zurückzuführen. CBD wirkt hierbei im peripheren Nervensystem, und nicht wie die meisten Analgetika im zentralen Nervensystem. Insbesondere wird die Schmerzreizweiterleitung verringert, was entsprechend die empfundenen Schmerzen der Betroffenen lindert. Vor allem in Zusammenhang mit Muskelspasmen (siehe Epilepsie) und Verspannungen kann CBD durch seine entspannende Wirkung Abhilfe schaffen.

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Was tun bei Kopfschmerzen

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CBD und Kopfschmerzen

Eine Hauptwirkung CBD ist, dass es entspannend und schmerzlindernd wirkt. Diese positiven Effekte sind auf die Wirkung des CBD innerhalb des menschlichen Endocannabinoid-Systems zurückzuführen. CBD wirkt hierbei im peripheren Nervensystem, und nicht wie die meisten Schmerzmittel (Analgetika) im zentralen Nervensystem. Insbesondere wird die Schmerzreizweiterleitung verringert, was entsprechend die empfundenen Schmerzen der Betroffenen lindert. Die Forschung zeigt, dass CBD in Zusammenhang mit Muskelspasmen (siehe Epilepsie) und Verspannungen durch seine entspannende Wirkung Abhilfe schaffen kann. Durch eine geringe Einnahme von CBD in Form von E-Liquids, CBD Drops oder Tinkturen könnten so auch Kopfschmerzen gelindert werden.

Fazit zu Kopfschmerzen und Übelkeit

Wie wir sicherlich alle wissen, sind Kopfschmerzen und Übelkeit eine unangenehme Sache. Meist gehen sie jedoch tatsächlich so schnell wieder, wie sie gekommen sind. Aktuelle Forschung zeigt uns jedoch, dass es neben den klassischen schulmedizinischen Medikamenten auch pflanzliche Mittel gibt, die Abhilfe bei Beschwerden schaffen können. Cannabidiol kann schmerzlindernd und magenberuhigend wirken. Wir warten gespannt, was sich hierbei weiter in der Forschung tut – denn sicherlich muss hier noch mehr herausgefunden werden. In jedem Fall sollte immer ein Arzt bei lang anhaltenden Kopfschmerzen und Übelkeit zu Rate gezogen werden!